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Letzter Eintarg :(

Hullo

So ein letztes Mal darf ich euch nochmal mit einem meiner Eintrage beglucken, bevor ich dann morgen in den Flieger zuruck nach D fleige.

Die letzten Tage in Dubai waren nochmla sehr schon und ich hab ne Menge erlebt. Die Wustensafari war der Hit. Es hat wirklich Spass gemacht und ich hab ne Menge gemacht. Erstmal binich mitm Quadbike durch die Wuste geheizt. Das hat wirklich Spass gemacht.

Danach ist unser Fahrer mit halsbrechersichen Autostunts durch die Wuste geprescht, wobei es mir nachher gar nicht gut ging, ich aber nicht gekotzt habe haha.

Mitten in der Wuste haben wir dann fur Fotos halt gemacht, bevor wir dann weiter in so eine Barracke in der Wuste gefahren sind, wo wir unser Essen bekomen haben. Da bin ich dann noch auf einem Kamel geritten und hab mir ein paar orietalische Tanze angesehen.

Dann sind wir auch schon wieder nach Hause gebracht worden.

Am nachsten Tag hab ich mir die grosste und angeblich schonste Moschee Dubais, die Jumeirah Grand Mosque, angeschaut und bin danach im ''Planet Hollywood" essen gegangen. Das ist so ein Fast Food Resaurant, ahnlich dem Hard Rock Cafe, wovon es nur sehr wenige auf der Welt gibt und immer von Hollywood Stars eingeweiht wird.

Das Essen war in Ordnung aber die Preise sind ganz schon heftig. Na ja mann muss sich ja auch mal was gonnen^^

Heute, an meinem letzten Tag bin ich dann noch in die Ferrari World gefahren, dem Ferrari Tempel, wenn man so will. Das ist der grosste Indoor Park der Welt, allerdings war ich davon wenig begeistert. Zwar war der Park nicht schlecht, allerdings war der Preis doch recht hoch und es ist schwer uberhaupt zum Park zu kommen, da er ziemlich ausserhalb liegt und kein Bus dahin fahrt.

Die Hauptattraktion, die schnellste Achterbahn der Welt, war zudem gespeert. Was wirklich cool war, war der Rennsimulator. Alles in allem wurd ich nicht sagen, dass das ein "Must see" ist, ausser man ist grosser Ferrari Fan. Dann wird einem einiges geboten.

Zum Schluss meiner Reise musste ja naturlich noch was schieflaufen, ich hab namlich miene Kamera verloren, sodass es leider keine Fotos von der Moschee, dem Planet Hollywood und der Ferrari World gibt. Na ja waren jetzt nicht die wichtigsten Fotos ist aber trotzdem argerlich, dass mir das noch passieren musste.

Morgen geht dann wieder mein Flieger nach D. Freu mich euch alle wiederzusehen und ich hoffe euch in alter Frische wiederzusehen.

Macht es gut und bis demnachst

Bjorn

13.9.11 18:08


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Dubai

Hallo

nachdem ich diie Halfte meines Dubaiaufenthaltes hinter mir habe kann ich eins mit Sicherheit sagen: Wusten sind wirklich verdammt heiss.

Es sind hier jeden Tag um die 42 Grad bei knallender Sonne und trockenster Hitze. Zum Gluck sind alle Innenraume gut gekuhlt und sogar Busse und Taxen haben immer ne angenehme Temperatur.

Na ja iwie hab ich mich aber auch schon dran gewohnt, aber es war denke ich ganz gut, dass ich erst im Herbst hier angekommen bin, denn vor eineinhalb Monaten waren es noch 50 Grad.

Nichtsdestotrotz hab ich schon ne Menge gesehen in den vergangene 4 Tagen, wie zum Beispiel das "Burj al Arab", das sundhaft teure 7 Sterne Hotel oder die ''Mall of the Emirates'', eine der grossten Malls der Welt. Das ist auch die Mall mit der Skihalle drin.

Auch das Dubai Museum war einen Besuch wert, in dem hat man namlich erfahren, wie Dubai, neben dem Erdol, an seinen Reichtum gelangt ist.

Gestern war ich dann noch am ''Burj Khalifa'', dem hochsten Gebaude der Welt. Das ganze Ding ist 830m hoch. Da bekommt man schonmal nen steifen Nacken, und ausserdem ist es ganz schon schwer das ganze Gebaude auf ein Foto zu bringen.

Danach bin ich in die ''Dubai Mall'' gegangen, einer Mall, die noch grosser als die andere ist. Verglichen mit der "Dubai Mall" kann die "Mall of Emirates" wirklich einpacken. Das Ding ist gewaltig und hat ne Menge zu bieten. In der Mall bin ich dann durch die "goldene Stadt" gegangen und hab mir den Aqua Zoo angeschaut. Da gibts noch viel mehr zu sehen, allerdings solltet ihr euch dann einfach die Fotos anschauen.

Am Abend hab ich mir dann die Show des weltgrossten Springbrunnens angeschaut, der sich direkt vor der Mall befindet. Die Show war wirklich atemberaubend und ist wirklich toll.

Im Moment sitz ich hier in meinem Hotel und warte darauf, dass ich zur Wustensafari abgeholt werde, bei der ich mal die echte Wuste sehe und aufm Kamel reiten kann.

Am Mittwoch gehts dann auch schon wieder zuruck, allerdings hab ich ja noch nen bisschen was vor bis dahin. Also dann, lasst es euch gutgehen und bis bald

Viele Grusse

Bjorn

 

 

10.9.11 10:50


Letzter Eintrag aus NZ

Hallihallo

So schliesslich ist es doch soweit. Heute ist mein letzter Eintrag aus NZ, denn heute Abend um 17.15 Uhr geht mein Flug nach Dubai. Die letzte Woche in Auckland war nicht so aufregend, musste mich halt so um einiges kummern.

Mein Auto konnte ich dann doch ziemlich schnell verkaufen, was unter anderem daran liegen mag, dass ich es zu einem ziemlichen Schnappchenpreis verkauft hab. Na ja war aber noch ok und ich hatte ein Problem weniger.

Weiterhin hab ich mein Bankkonto geschlossen, meine Steuererklarung gemacht und diverse Souvenire fur die Familie und Freunde besorgt. Als letzte Touren hab ich dann noch Paeroa besucht, die Geburtsstatte von L&P, einer NZ Limonade die supersuss ist und auf die die Neuseelander machtig stolz sind. Man muss auch sagen, dass die wirklich gut schmeckt und zurecht so verehrt wird.

Zu Ehren dieser historischen Erfindung haben die Leute auch glatt mal ne Statue errichtet von der ich naturlich ein paar Fotos gemacht habe.

Am Samstag bin ich dann noch zur Mission Bay gelaufen, einem kleinen Stadtteil Aucklands, der wirklich schon ist. Zwar sagen alle immer Auckland war doof, doch eigentlich hat Auckland wirklich schone Ecken, man muss nur ma eben hingehen.

Meinem Fuss gehts schon wieder ganz gut, Antibiotika sind alle und mich muss nur noch nen normales Pflaster draufkleben. Zwar sind langere Fussmarsche noch schwierig, allerdings ist es nur noch ne Frage der Zeit bis alle wieder verheilt ist.

Im Moment sitz ich hier im Hostel, check gleich aus und dann heisst es warten und Abschied nehmen. Es ist wirklich zum Kotzen, dass ich schon wieder zuruck muss, ich wurde am liebsten noch langer bleiben, aber iwann muss es ja mal mit dem Studium losgehen.

Ich hab hier so viele Freunde getroffen, dass mir der abschied wirklich schwer fallt. Das Gefuhl ist ahnlich dem Gefuhl, als ich Deutschland verlassen hab. Na ja wie heisst es doch so schon, alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei. Naturlich bleib ich mit den lieben Leuten in Kontakt, in diesem Fall muss man die Vorteile eine Facebook-Accounts dann doch mal hervorheben.

Dann sinds noch 8 Tage in Dubai und dann bin ich schon wieder zuruck im dt. Vaterland. Also ihr lieben, macht es gut und bis bald

viele leibe Grusse

Bjorn

4.9.11 23:34


BULA

Hallooo so, wie im Titel bereits erwahnt, bin ich wieder zuruck im wunderschonen Neuseeland. Mein Ausflug nach Fiji ist beendet und nun muss ich mich um einige Dinge kummern.

Der Urlaub auf Fiji war sehr schon. Nach der ersten Woche, in der ich taglich harte Ubungsstunden auf dem Surfbrett verbrachte, war sehr cool und nun bin ich eendlich auch einer dieser coolen Surferboys^^.

Am vorletzten Tag meines Surfkurses, fragte ich mein Surfcoach, ob ich nicht Lust hatte mit ihm und nen paar anderen Leuten aus dem Hostel nach Mangai zu fahren und meine Surflessons dort zu beenden. Na klar hatte ich Lust und so gings am nachsten Tag los zur Insel. Nach 3 stundiger Busfahrt zur Hauptstadt Suva gings dann auf die Fahre.

Die Fahre war recht rustikal und voll von Passagieren, die dann uberall auf dem Deck verteilt kleine Schlafplatze fur die Nacht aufgebaut haben. Das ist dann wohl die Economy Class. Da ich nix dabei hatte musste ich die Nacht auf ner total unbequemen Bank verbringen, war aber alles halb so wild und auch iwie lustig.

Nach 19 stunden auf der Fahre kamen wir dann endlich an, wo wir auch gleich von einem Van aufgegabelt wurden, der uns erstmal zu einem anderen Hostel gebracht hat, wo uns 2 Leutchen von insgesamt 6 verlassen haben, da die noch mehr gebucht haben und somit 2 Tage dort verbringen durften.

Nach einer weiteren 30 minutigen Bootsfahrt kamen wir dann endlich im Resort an. Das Resort war einfach phanomenal. Es war wunderschon und wirklich paradiesisch. Die nachsten 4 Tage durfte ich dann also dort verbringen. Den Tag verbrachte ich hauptsachlich mit Schnorchel, rumhangen, schwimmen und essen. Abends wurd dann schon Cava getrunken, ein Fiji Gesoff, was aus einer speziellen Pflanze gewonnen wird und einen ein klein wenig high macht, wenn man genug davon trinkt. Das mag wohl an der Spur von Kokain liegen, was darin vorhanden ist. Ich hab immer gern mitgetrunken, allerdings bekam ich davon immer Diarrhoe haha.

Mein Surfcoach hat mich dann in Tagen zu den schonsten Schnorchelspots gebracht, wo wir Haie und Schildkroten sehen konnten. Surfen konnte ich leider nicht merh weil der Wellengang nicht gut genug furs Surfen war.

Nach 2 bzw. 3 Tagen kamen dann auch die anderen beiden unserer Truppe dazu. Nach 4 Tagen musste ich dann leider wieder das schone Reosrt verlassen und zuruck nach Nadi, wo ich dann meinen Flug zuruck nach NZ kriegen musste.

Also ging es wieder den ganzen weg zuruck, und wieder zuruck auf die Fahre. Da nichts mehr in der Economy Class frei war mussten wir eine Kabine nehmen, also first class. Das wra etwas argerlich, da es das Doppelte kostet, auch wenn es vergleichsweise immer noch gunstig war. Und in einer Kabin zu sein war auch mal ganz schon.

Da der Wellengang sehr rau war, dauerte es diesmal 24 stunden bis wir wieder zuruck in Suva waren. Das war mal ne Verspatung von 6 Stunden. Da wir dann erst gegen 18 Uhr an der Busstation waren, konnten wir keinen Bus mehr nach Nadi kriegen, sondern mussten einen sogenannten Minibus nehmen. etwas teurer, aber nun ja wir mussten ja schliesslich zuruck.

Da alles zeitmassig so beschissen gelaufen ist, hat meine Mitreisende ihren Flug nach Australien verpasst, der eben an diesem Abend startete. Ist alles ziemlich blod gelaufen. Am nachsten Tag wollte ich dann meinen Flug am fruhen Morge nhemen, was sich aber auch als schwieriger herausstellte als ich dachte. Da ich keinen Ausdruck meines E-tickets fur meinen flug aus Neuseeland nach dubai dabeihatte. Total bescheuert. Deswegen hat dann so eine im Immigrationscenter in Neuseeland angerufen und mir son Wisch ausgestellt, dass ich ins Land rein darf. Als ich dann in Neuseeland war, hat mich naturlich lein Schwein nach sowas gefragt. Irgendwie ist mir das alles nen bisschen suspekt in Fiji. Na ja hat ja alles noch geklappt. Allerdings gings mir den Tag uber echt schlecht, hatte Fieber, Kopfschmerzen und Ruckenschmerzen. Da ich mir auf Fiji den Fuss am Rief verletzt habe und sich die Wunde schon infiziert hat, denke ich, dass sich die Infektion einfach mal ausgebreitet hat und die Ursache fur alles andere war. Also bin ich noch am Abend zum doktor gegangen, die mir nen Verband um den Fuss angelegt und mir Antibiotika und Schmerzmittel verschrieben hat. Die nachsten Tage besuch ich ein letztes Mal ein paar Freunde und versuche mein Auto zu verkaufen. Druckt mir mal schon die Daumen, dass das mit dem Auto klappt, da ich nur sehr wenig Zeit ubrig habe. Viele liebe Grusse Bjorn

26.8.11 22:59


Viel zu schreiben

Moinsen an alle

is ja einiges an Tagen her dass ich mal was in den Blog geschrieben habe, weswegen es jetzt mal Zeit wird

Nach Dunedin bin ich also nach 6 Std am Franz Josef Gletscher angekommen und habe dort am Abend erstmal meinen Amikumpel wiedergetroffen, der da arbeitet.

Am nachsten Morgen wollte ich dann zum "Ice Climbing" eine echte Herausforderung am Franz Josef Glacier. Da es in Stromen geregnet hat, wurde das Ice Climbing leider gecancelt, allerdings konnt ich dann noch auf die Tagestour umbuchen. Also bin ich dann mit vielen anderen Leuten (so um die 20) 8Std. lang auf dem Gletscher rumgewandert. Nach ca. 2 Stunden hat meine Kamera leider erstmal den Geist aufgegeben, was vermutlich an dem Regen gelegen hat.

Na ja hab mirt dann die Fotos von einem Hollander rubergezogen, damit ich ein paar Erinnerungen an den Trip habe. Die Wanderung war echt cool, nervig war nur, dass wir oft einfach mal ne Minute warten mussten, da der Guide erstmal mit seinem Eispickel Stufen ins eis hammern musste.

Als wir auf dem Eis selber waren mussten wir auch so lustige "Cramps" anziehen, damit wir sicheren Halt auf dem eis haben.

Nach 8 stunden sind wir dann wieder im Office gewesen, wo wir mit heisser Schokolade wieder aufgepappelt wurden. Danach durfte ich noch in den heissen Pool, das war im Preis inbegriffen. 

Am abend hab ich mir mit meine4m Kumpel dann in der Kneipe das Spiel der "All Blacks" angesehen. Die haben namlich gegen australien gespielt und das is naturlich ne heftige Rivalitat, besonders so kurz vor der Weltmeisterschaft.

Am nachsten Tag bin ich also weiter nach Pikton gefahren, bin dort eine Nacht geblieben, um am nachsten Tag die Fahre zuruck zur Nordinsel zu nehmen und wieder in Wellington zu landen. In Wellington hab ich dann noch ne andern Kumpel besucht, der da auch arbeitet, um Geld fur die Sudinseltour zu sparen.

Am nachsten Tag bin ich auch schon weiter, hab nen paar Leute in Te Puke besucht, die ebenfalls arbeiten und bin danach weiter nach Katikati, wo ich noch mehr alte Freunde aus Kerikeri wiedergetroffen habe, unter anderem meinen deutschen Kumpadro Benny.

So, am nachsten Tag hab ich dann endlich Auckland erreicht, um meinen Flug nach Fiji zu bekommen. es war schon nochmal so viele Freunde wiederzusehen, aber iwann muss es ja mal weitergehen.

Also hab ich am nachsten Tag meinen Flug nach Fiji genommen und bin am spaten Nachmittag schliesslich in Nadi angekommen. Die ganze Insel erinnert mich ziemlich an die Phillippinen. Hier sinds angenehme 30 Grad und es ist sauschwul, allerdings hab ich mich schon ganz gut daran gewohnt.

also hab ich in meine Hostel eingechekt, wo mir der Besitzer erzahlre, dass er nichts von einem Surfkurs wissen wurde und auch keine Buchung fur die Woche, in der ich den Kurs mache vorliegen wurde. Na ja hatte keine Lust mich an dem Tag drum zu kummern, weswegen ich das auf den nachsten Tag verschoben habe.

Am nachsten Tag kam die Besitzerin des Hostels zu mir und sagte mir ich solle mit dem Besitzer des Hostels von nebenan mal sprechen, weil die mich suchen wurde. es stellt sich heraus, dass ich eigentlich in diesem Hostel unterkommen sollte. Da hat meine libe Organisation "TravelWorks" mal ordentlich Mist gebaut, denn die haben mir eindeutig den Namen des ersten Hostels genannt, das hab ich sogar schriftlich.

Na ja es ist ja alles gut gegangen und ich bin nun im "richtigen" hostel und hatte meine ertste Surfstunde heute. es ist wirklich ziemlich schwer, aber es hat trotzderm Spass gemacht. Der Coach sagte es war ganz gut fur den ersten Tag gewesen und mal sehen wies morgen wird.

Jetzt geh ich noch einen Trinken und seh was draus wird am nachsten Morgen. also machts gut ihr alle und bis denne

Bjorn

15.8.11 10:28


am anderen Ende der Welt

Moinsen an alle

So die letzten Tage ist so einiges passiert und deswegen wird es mal wieder Zeit fur einen neuen Eintrag.

In Queenstown hab ich mir die Stadt selbst dann wie geschrieben angeschaut und bin mit der Gondel auf den hiesigen Berg gefahren, voon dem man aus eine wunderbare Aussicht hatte. Zudem bin ich dann noch auf dem Berg mit der Luge, der Sommerrodelbahn, gefahren, alleridngs waren die Wagen doch etwas klein fur mich, weswegen das nicht so lustig war wie erhofft.

Nachdem ich dann mehrere Tage hintereinander versucht habe einen Platz furs Raften zu buchen, was allerdings nicht geklappt hat, da nie genugend Leute da waren, man braucht namlich mindestens 6 Leute, ansonsten wird das Rafting nicht durchgefuhrt, habe ich mich entschlossen weiterzufahren und das Raften bleiben zu lassen. Als ich dann im Office des Veranstalters war um mein Geld abzuholen, sagte die Dame, dass eine Tour in 2 Tagen bereits "confirmed" sei und fragte mich ob ich nicht lust hatte daran teilzunehmen.

Ich entschloss mich weitere 2 Tage zu warten und das Raften dann letztendlich zu machen. Als ich dann endlich zum Raften konnte, und es hinter mich gebracht habe, muss ich sagen, dass es zwar sehr lustig war und Spass gemacht hat, aber fur den Preis und die Wartezeit dann doch zu wenig war. Wahrscheinlich liegt es auch daran, dass ich die ruhigere Flusstour gemacht habe weil ich ja noch keine Erfahrung damit habe, allerdings hatte ich wohl doch die wildere Tour machen sollen. Na ja is jetzt auch egal.

Nach Queenstown bin ich dann weiter in Richtung Fjordland gefahren, in der Hoffnung, dass sie die Strasse durch das Fjordland wieder offnen, die war namlich aufgrund erhohter Lawinengefahr gesperrt. Just als ich an der besagten Strasse ankam wurde diese auch wieder geoffnet und ich konnte die 120 km durch das Fjordland zum Milford Sound fahren.

Eine schonere Strecke bin ich in meinem Leben noch nicht gefahren. Das Fjordland ist einfach wunderschon und die Bilder konnen auch nur ansatzweise wiedergeben, wie es dort ist. Ich bin standig angehalten und hab einfach die Landschaft genossen. Zudem hatte ich auch wirklich Gluck mit dem Wetter, da es recht sonnig war und das den Anblick nochmals beeindruckender machte.

Am Ende der Strecke bin ich schliesslich am Milfor Sound angekommen und hab eine Nacht im Hostel verbracht, bovor ich dann die Schiffstour am Milford Sound machte. Diese Tour war dann wohl der Hohepunkt meiner Fjordland Tour und meiner Meinung nach wird der Milfor Sound zurecht als ein der absoluten NZ Highlights beschrieben.

Danach bin ich schliesslich zuruck uber die gleiche Strecke durch das Fjordland gefahren, mit einem kurzen Stopp an einem Track, den ich gern gehen wollte. Dieser Tracj dauert fur gewohnlich 3 Stunden. Allerdings war ein Schild am anfang des Tracks aufgehangen, dass aufgrund des vergangenen Sturms viele Baume umgefallen seien und man doch die doppelte Zeit einrechnen musste.

Da ich ganz gut zu Fuss bin hab ich den Track in Angriff genommen und musste dann aber nach einer halben Stunde umkehren, da der halbe Wald auf dem Track gelandet war und ich den Track ganz einfach nicht mehr finden konnte. Obwohl ich bestimmt 20 Min gesucht habe und uber viele Baume geklettert bin kam ich immer wieder am toten Ende an und deswegen beschloss ich zuruckzugehen und eben mehrer kurze Wege durch das Fjordland zu machen, was ich dann auch getan habe.

 Als ich schliesslich das Fjordland verlassen musste war ich schon etwas traurig, da es einfach toll war. Na ja schliesslich hab ich dann am Ort Te Anau eine Nacht verbracht, um am nachsten Tag die Fahre nach Stewart Island zu kriegen.

Stewart Island ist die sudlichste Insel NZ und nebenbei bemerkt das wirklich andere Ende der Welt. Man kann nicht weiter weg von Mitteleuropa (Zumindest nicht ohne Schiff). Auf Stewart Island amgekommen, wollte ich dann im nachsten Hostel einchecken, was sich aber als relativ schwierig herausstellte, da die ganzen Hostels im Winter geschlossen haben. Schliesslich hab ich ein Hotel gefunden, was die ganzen Angelegenheiten der Hostels ubernimmt und somit hab ich einen schonen Raum zum Hostelpreis bekommen.

Am nachsten Tag hab ich dann den Walk durch den Nationalpark von Stewart Island bestritten. Das was wohl das Auffalligste an diesem Walk war, war das es wirklich ein purer Naturewalk war. Man hatte den Eindruck das man durch ein echtes Naturreservoir geht. Nebenbei hatte man auch einige schone Ausblicke auf die Kuste.

Am Nachmittag musste ich dann auch schon die Insel wieder verlassen. Nachdem ich wieder auf dem Festland ankam, bin ich mit dem Auto nach Invercargill gefahren. Bluff ist namlich genau genommen nur ein stadtteil von Invercargill. Dort hab ich auch nur eine Nacht verbracht und bin am nachsten Montag nach Dunedin gefahren.

Auf dem Weg dorthin hab ich dann noch halt am sudlichsten Punkt der NZ Sudinsel gemacht, dem slope Point. Jetzt sitz ich im Hostel in Dunedin. Bis jetzt hab ich mir schon ein wenig die Stadt angeschaut, da es hier wirklich viele schone Gebaude gotischer Architektur gibt.

Weiterhin hab ich mit die NZ Hall of Fame of Sports angeschaut, ein Museum, dass den erfolgreichsten Sportlern NZ's gewidmet ist. Vor allem ist dieses Museum voll von der NZ Rugby Geschichte, also alles uber die Story der All Blacks und der Geschichte von Sir Edmund Hillary, dem Erstbesteiger des Mt. Everest, der vor dreieinhalb Jahren gestorben ist.

Morgen schau ich mir dann noch den Rest der Stadt an und dann gehst weiter Richtung Norden zum Gletscher.

Machts gut und viele Grusse

Bjorn

2.8.11 08:28


Winter

Halllo ihrs

Ich bin jetzt wirklich in den Wintergebeiten kann man sagen, es ist namlich saukalt und uberall leigt Schnee. Nachdem ich also den Track zum Mt. Cook gelaufen bin, der im Ubrigen sehr schon war, bin ich weiter nach Wanaka geafahren. Als ich in Wanaka angekommen bin und mich um ein Hostel kummern wollte, musste ich feststellen, dass alle Hostels komplett ausgebucht waren. Da diese Stadt ein bekanntes Skigebeit ist, ist diese gut besucht, was bedeutet, dass ich meine erste Nacht in Wanaka im Auto schlafen musste. Watr ziemlich kalt aber ich bin ja zum Gluck gut ausgerustet. Die nachsten Nachte war ich dann auch im Hostel. In Wanaka bin ich auch einen Track gelaufen, der zu einem Lookout fuhrte, von dem man aus den Rob Roy Glacier sehen konnte. Auf dem Weg zum Parkplatz, wo der Track beginnt, musste ich feststellen, dass ich den nicht erreichen konnte, da ein Teil der Strasse etwas uberflutet war. Zwar hate ich dies wahrscheinlich geschafft mit dem Auto zu berqueren, allerdings wollt ich das nicht riskieren und hab so jeweils die zusatzlichen 4 km fur Hin- und Ruckweg in Anspruch genommen. Der Weg war ganz in Ordnung und aufgrund von hohem Schnee ziemlich anstrengend.

Zudem wollte ich mich in Wanaka um meine "Warrant of Fitness" kummern, dass ist sozusagen der Auto TUV in NZ, den man allerdings jedes halbe Jahr fur ein Auto das alter als 5 Jahre ist machen muss. Allerdings ist der WOF nicht besonders streng und es heisst nicht dass das Auto danach verkehrssicher ist.

Alos hab ich 60 Dollar dafur hingeblattert, um zu erfahren, dass etwas mit dm Auto nicht stimmt (Einzelheiten mochte ich euch ersparen) und dies repariert werden musste. Das war am Freitag, und ich musste bis Montag warten, bis das Ersatzteil in Wanaka angekommen ist. So lange wollte ich eigentlich nicht bleiben, hab es dann aber in Kauf genommen und bis Montag gewartet. Uber das Wochenende hab ich mir dann die Stadt angeschaut und mich ein wenig hangebn lassen.

Als ich am Montag dann in der Werkstatt war, war das Ersatzteil immer noch nicht da, aufgrund von Schneefallen auf der ganzen Sudinsel. Da die Werkstatt nicht den betsen Eindruck machte und ich auch nicht noch mehr Zeit verplem[pern wollte bin dann weitergefahren und hab denen sozusagen 60 Dollar geschenkt. Allerdings glaube ich auch das die Reperatur, die namlich ca 200 Dollar kostet, gar nicht notig war, weswegen ich meinen WOF woanders einfach nochmal mache.

Also bin ich gestern nach Queenstown gefahren und zwar uber einen Pass der schwer zu fahren war. An einer Stelle gab es dann ein Schild, auf dem stand, dass hier eine Haltebucht ist, auf der man seine Scheeketten anlegen soll. Viele autos standen dort mit ihren Besitzern, von denen keiner wirklich wusste, wie man die Schneeketten anlegt. Eien halbe Stunde hat es mich gekostet bis ich meine erste so semiprofessionell angelegt hatte.

Danach half mir ein Paarchen und zeigte mir mit der zweiten wie es richtig geht. Blod war nur das ein Teil der Kette bei meiner zweiten Schneekette fehlte und ich sie deswegne nicht anlegen konnte. Etwas genervt bin ich dann ohne losgefahren, was sich spater als etwas damlich herausstellen sollte. Der erste Teil der Strecke war gut befahrbar und spater ging es dann auf verschenieter Strasse bergab.

Kein Problem ich bin SEHR langasam gefahrne und es klappte ganz gut. Einmal kam ich wohl ins Schlendern hab aber sofort wieder Kontrolle uber den Wagen bekommen und bin dann im 1. Gang den Berg runtergerollt. Einmal hats mich dann doch auf den Schneeberg am Strassenrand geschliddert als ich wieder in den 2. hochgeschaltet habe. Na ja ich kam ohne Probleme raus und bin weiter gefahren. Fast am Ende des Berges wurde die Strecke so steil, dass ich nochmals die Kontrolle verlor und dann wieder am Strassenreand stecken blien, nur das ich diesmal nicht herauskam. Mir ist nix passiert, bi  ja nur so 10 km/h gefahren und dem Auto ist auch nix passiert.

Also bi ich die letzten 400m auf den Highway gegangen, bis in die nachste Stadt, Arrowtown, getrampt, hab meine Schneekette reparieren lassen, nebenbei bemerkt umsonst, bin zuruckgetrampt, hab die Schneeketten angelegt, jetzt wusste ich ja wies geht, und bin rausgefahren. Dann zum Fuss des Berges, hab  die Schneeketten wieder abgezogen und bin nach Queenstown gefahren.

Hier fahren manche auch die ganze Zeit mit Schneketten rum, allerdings ist das in NZ echt schwierig. Entweder sin die Strassen nicht geraumt, dann sind die Ketten auf jeden Fall besser, oder die sind geraumt + mit damlich Rollsplitt bestreut, sodass man alles am Wagen kaputt macht, wenn man da mit Ketten druberrollt. Na ja habs ja jetzt geschafft.

Als erstes hab ich dann einen supergeilen Fergburger gegessen, ein Riesenteil was national bekannt ist und geil geschemckt hat. Danach bin ich ins Hostel gegenagen und hab nix mehr gemacht ausser mich vo den Fernseher zu setzen.

Heute bin ich dann wieder einen Track gelaufen, bei dem man tolle Aussichten auf Queenstown geniessen konnte. Doch der tracj war so zugeschneit, dass ich auf dem Gipfel manchmal wirklich bis zur hufte in den Schnee eingesunken bin, das war nen echtes Abenteuer.

Jetzt geh ich gleich schlafen, hab hier noch mit den anderen Hostelbewohnern Star Wars IV und V geschaut, bin auchziemlich mude. Morghen schau ich mir mal die Stadt an und esse vll och nen leckeren Fergburger.

Also dann bis zum nachsten mal

viele Grusse

Bjorn

 

26.7.11 12:30


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