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am anderen Ende der Welt

Moinsen an alle

So die letzten Tage ist so einiges passiert und deswegen wird es mal wieder Zeit fur einen neuen Eintrag.

In Queenstown hab ich mir die Stadt selbst dann wie geschrieben angeschaut und bin mit der Gondel auf den hiesigen Berg gefahren, voon dem man aus eine wunderbare Aussicht hatte. Zudem bin ich dann noch auf dem Berg mit der Luge, der Sommerrodelbahn, gefahren, alleridngs waren die Wagen doch etwas klein fur mich, weswegen das nicht so lustig war wie erhofft.

Nachdem ich dann mehrere Tage hintereinander versucht habe einen Platz furs Raften zu buchen, was allerdings nicht geklappt hat, da nie genugend Leute da waren, man braucht namlich mindestens 6 Leute, ansonsten wird das Rafting nicht durchgefuhrt, habe ich mich entschlossen weiterzufahren und das Raften bleiben zu lassen. Als ich dann im Office des Veranstalters war um mein Geld abzuholen, sagte die Dame, dass eine Tour in 2 Tagen bereits "confirmed" sei und fragte mich ob ich nicht lust hatte daran teilzunehmen.

Ich entschloss mich weitere 2 Tage zu warten und das Raften dann letztendlich zu machen. Als ich dann endlich zum Raften konnte, und es hinter mich gebracht habe, muss ich sagen, dass es zwar sehr lustig war und Spass gemacht hat, aber fur den Preis und die Wartezeit dann doch zu wenig war. Wahrscheinlich liegt es auch daran, dass ich die ruhigere Flusstour gemacht habe weil ich ja noch keine Erfahrung damit habe, allerdings hatte ich wohl doch die wildere Tour machen sollen. Na ja is jetzt auch egal.

Nach Queenstown bin ich dann weiter in Richtung Fjordland gefahren, in der Hoffnung, dass sie die Strasse durch das Fjordland wieder offnen, die war namlich aufgrund erhohter Lawinengefahr gesperrt. Just als ich an der besagten Strasse ankam wurde diese auch wieder geoffnet und ich konnte die 120 km durch das Fjordland zum Milford Sound fahren.

Eine schonere Strecke bin ich in meinem Leben noch nicht gefahren. Das Fjordland ist einfach wunderschon und die Bilder konnen auch nur ansatzweise wiedergeben, wie es dort ist. Ich bin standig angehalten und hab einfach die Landschaft genossen. Zudem hatte ich auch wirklich Gluck mit dem Wetter, da es recht sonnig war und das den Anblick nochmals beeindruckender machte.

Am Ende der Strecke bin ich schliesslich am Milfor Sound angekommen und hab eine Nacht im Hostel verbracht, bovor ich dann die Schiffstour am Milford Sound machte. Diese Tour war dann wohl der Hohepunkt meiner Fjordland Tour und meiner Meinung nach wird der Milfor Sound zurecht als ein der absoluten NZ Highlights beschrieben.

Danach bin ich schliesslich zuruck uber die gleiche Strecke durch das Fjordland gefahren, mit einem kurzen Stopp an einem Track, den ich gern gehen wollte. Dieser Tracj dauert fur gewohnlich 3 Stunden. Allerdings war ein Schild am anfang des Tracks aufgehangen, dass aufgrund des vergangenen Sturms viele Baume umgefallen seien und man doch die doppelte Zeit einrechnen musste.

Da ich ganz gut zu Fuss bin hab ich den Track in Angriff genommen und musste dann aber nach einer halben Stunde umkehren, da der halbe Wald auf dem Track gelandet war und ich den Track ganz einfach nicht mehr finden konnte. Obwohl ich bestimmt 20 Min gesucht habe und uber viele Baume geklettert bin kam ich immer wieder am toten Ende an und deswegen beschloss ich zuruckzugehen und eben mehrer kurze Wege durch das Fjordland zu machen, was ich dann auch getan habe.

 Als ich schliesslich das Fjordland verlassen musste war ich schon etwas traurig, da es einfach toll war. Na ja schliesslich hab ich dann am Ort Te Anau eine Nacht verbracht, um am nachsten Tag die Fahre nach Stewart Island zu kriegen.

Stewart Island ist die sudlichste Insel NZ und nebenbei bemerkt das wirklich andere Ende der Welt. Man kann nicht weiter weg von Mitteleuropa (Zumindest nicht ohne Schiff). Auf Stewart Island amgekommen, wollte ich dann im nachsten Hostel einchecken, was sich aber als relativ schwierig herausstellte, da die ganzen Hostels im Winter geschlossen haben. Schliesslich hab ich ein Hotel gefunden, was die ganzen Angelegenheiten der Hostels ubernimmt und somit hab ich einen schonen Raum zum Hostelpreis bekommen.

Am nachsten Tag hab ich dann den Walk durch den Nationalpark von Stewart Island bestritten. Das was wohl das Auffalligste an diesem Walk war, war das es wirklich ein purer Naturewalk war. Man hatte den Eindruck das man durch ein echtes Naturreservoir geht. Nebenbei hatte man auch einige schone Ausblicke auf die Kuste.

Am Nachmittag musste ich dann auch schon die Insel wieder verlassen. Nachdem ich wieder auf dem Festland ankam, bin ich mit dem Auto nach Invercargill gefahren. Bluff ist namlich genau genommen nur ein stadtteil von Invercargill. Dort hab ich auch nur eine Nacht verbracht und bin am nachsten Montag nach Dunedin gefahren.

Auf dem Weg dorthin hab ich dann noch halt am sudlichsten Punkt der NZ Sudinsel gemacht, dem slope Point. Jetzt sitz ich im Hostel in Dunedin. Bis jetzt hab ich mir schon ein wenig die Stadt angeschaut, da es hier wirklich viele schone Gebaude gotischer Architektur gibt.

Weiterhin hab ich mit die NZ Hall of Fame of Sports angeschaut, ein Museum, dass den erfolgreichsten Sportlern NZ's gewidmet ist. Vor allem ist dieses Museum voll von der NZ Rugby Geschichte, also alles uber die Story der All Blacks und der Geschichte von Sir Edmund Hillary, dem Erstbesteiger des Mt. Everest, der vor dreieinhalb Jahren gestorben ist.

Morgen schau ich mir dann noch den Rest der Stadt an und dann gehst weiter Richtung Norden zum Gletscher.

Machts gut und viele Grusse

Bjorn

2.8.11 08:28
 


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